Eine Kündigung ist für die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein schmerzliches Erlebnis mit finanziellen, aber auch psychosozialen Konsequenzen. Denn der Verlust des Arbeitsplatzes bedeutet nicht nur Einkommenseinbußen, sondern auch das Selbstvertrauen des Betroffenen leidet. Die berufliche Aufgabe entfällt, soziale Kontakte am Arbeitsplatz müssen abgebrochen werden und die Entlassung wird häufig als Existenzbedrohung empfunden. Vor allem qualifizierte und langjährige Mitarbeiter trifft dies besonders hart.

Aber auch für das Unternehmen ist ein Personalabbau eine heikle Angelegenheit. Denn neben den wirtschaftlichen Gründen, die zu Entlassungen (z. B. Insolvenz, Absatzprobleme, Wechsel des Standorts) führen, leidet dabei meist auch das Image des Unternehmens.

Outplacement und/oder Transfermaßnahmen sind eine Möglichkeit Personalreorganisationen sowohl für die Mitarbeiter als auch für das Unternehmen sozialverträglicher und einvernehmlicher zu gestalten und den möglichen Imageschaden zu begrenzen.